32. Spieltag

Der Vollständigkeit halber soll hier Peter Stützer gratuliert und Christian Krügel kondoliert werden.

Auch wenn das Resultat in der Spitze nicht außergewöhnlich war, beeindruckte diesmal die Dichte der guten Tipps: Obwohl es fünf Spiele ohne richtiges Ergebnis gab und insgesamt nur 37 Zweier, kamen immerhin 41 Tipper auf mindestens 5 Punkte, und nur ein einziger Teilnehmer machte weniger als 3 Punkte – das war Christoph Biermann, der den Dienstag und damit vier Chancen zu punkten verschlafen hatte. (Da erging es den beiden anderen Dienstags-Schnarchnasen, Horst Schiffmann und Christian Zaschke, besser: Sie kamen am Mittwoch immerhin noch auf sechs Zähler – CZ punktete sogar bei allen fünf Mittwochs-Partien, Horst S. dafür bei zwei Spielen doppelt.) Es gab zwar nur wenige späte Tore, die die Tendenzen umschmissen oder Dreier vereitelten (niemand hatte auf ein 4:1 für Leverkusen oder ein 4:2 für Nürnberg oder ein 4:3 für Bremen oder ein 2:0 für Mainz gesetzt), aber die Tore, die fielen, taten dafür Peter Stützer gut: Das 2:1 für Wörns kostete Christian Krügel zwei entscheidende Punkte, das 2:2 für Kaiserslautern bescherte P.S. zwei Zähler, ohne die er leer ausgegangen wäre – denn sonst hätte Hans Leyendecker ALLEIN gewonnen! –, und das 3:1 des Schalkers Altintop brachte P.S. den 9. Punkt und damit den alleinigen Tagessieg.

Und auch bei die nicht gefallenen Tore sorgten für Aufsehen: Ein absurdes (aber durchaus mögliches) 3:3 der Duisburger gegen Bremen hätte Lutz Feierabend einen Dreier und damit zehn Punkte eingebracht. Und hätten seine Bayern den Stuttgartern ein Tor mehr zugestanden, wäre der CvD der SZ durch einen spektakulären 3er doch noch an Peter S. vorbeigezogen. Hätte, wäre, vorbei.

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